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Über uns

Über uns: Der Laternenmacher in seiner Werkstatt

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Über uns: Der Laternenmacher in seiner Werkstatt

Der Laternenmacher und sein altes Handwerk

                   Zwickauer Holzlaternen®, das Original, werden insolider Handarbeit gefertigt. Diese wertvollen Windlichter werden im Familienbetrieb in der alten Tischlerei aus dem 19 Jahrundert, die ich vor 10 Jahren mit viel Fleiß restauriert habe, nach altem vorbildern in althergebrachter Bauweise der Altvorderen angefertigt. 41 Einzelteile und in 236 Arbeitsgängen sind nötig um eine Laterne zu fertigen. Die Holzteile werden ohne Leim sondern mit einer stabilen Zapfverbindung zusammengefügt.Wir verwenden zur Herstellung der Laternen heimische Buche von bester Qualität, die anschließend Antiklasiert wird. Metallteile der Laternen sind rostfrei und unter Überdachungen für den Außenbereich geeignet. Alle Einzelteile werden ausschließlich in unserer Werkstatt gefertigt. Jede dieser Laterne ist somit ein Unikat.

Diese Laternen
und ihr warmes Kerzenlicht schaffen in ihrem trautem Heim eine stimmungsvolle Atmosphäre. So wünschen wir Ihnen und ihren
Freunden viele schöne Stunden beim gemütlichen Zusammensein beim Kerzenschein.

Legende des Laternenmachers

Historische Holzlaternen beleuchteten dereinst Burgen und Schlösser und begleiteten Wanderer und Nachtwächter windgeschützt durch die Nacht.

Der Beruf des Laternenmachers wurde 1568 erstmals erwähnt. Er ging wahrscheinlich aus dem Beruf des Klempners hervor, weil sie vornehmlich die blechernen Laternen mit hörnernen oder gläsernen Wänden gefertigt haben (im Mundartlichen auch Leuchte genannt). In späterer Zeit ca.1700Jh. wurden Laternen auch aus Holz gefertigt, welche unter anderem auch der Stellmacher herstellte. In vielen romantischen Städten unserer Heimat sind wieder Nachtwächter in alter Tradition auf den Gassen unterwegs. Doch was wären diese Hüter der Ruhe und Ordnung ohne ihre Laternen. Und überhaupt: Wie hätte man dereinst in den Städten, den Dörfern, auf Burgen und Schlössern ohne Holzlaternen seinen Weg finden können. Selbst Goethe besaß eine Laterne mit 3 Kerzen und gelangte so an sein Ziel in Leipzigs „Auerbachs Keller“. Es war Brauch auf den Gassen, dass demjenigen mit der größeren Laterne vornehmlich platz gemacht werden musste. Dies alles ist lange her, doch das alte Handwerk des Laternenmachers ist auch heutzutage nicht ausgestorben.

Ihr Laternenmacher Joachim Schmidt
 

Info zur Weihnachtzeit!

Jedes Jahr sind wir auf unseren schönen Weihnachtsmarkt in Zwickau auf dem Hauptmarkt beim Tannenbaum von Montag-Sonntag 10-20 vertreten.

Ständiger Handwerksvorführung zeigt der Laternenmacher für groß und klein.

Ein Besuch würde uns freuen.